Donnerstag, 8. Juli 2021

Das Schwert der Wahrheit

Das Schwert der Wahrheit ist schon länger bei mir. Also bat ich um Führung zu tun, was zu tun ist. Heute Morgen nun kam der Impuls, einen wichtigen Schritt aus meinem Leben hier öffentlich zu teilen. 

Es geht um Beziehungen. Zu prüfen, wie ist die Substanz, wie ist das Fundament, hat es Bestand. 

Das Schwert der Wahrheit prüft alles. Alles, was zum Weg der Wahrheit, Klarheit und Liebe gehört. Das wahre Spirituelle findet zusammen. 

Ich teile hier einen privaten Brief öffentlich- es betrifft viele Menschen so oder ähnlich. Ich teile hier einen Brief an meine langjährige mütterliche Freundin. Vielleicht ist es für jemanden nützlich für den weiteren Weg. Aus sich selbst heraus sein Leben zu ändern ist leichter, als wenn die Änderungen durch das Außen in den Menschen „plötzlich“ reinschießen. 

Es geht jetzt für jeden Menschen an die Existenz. Das ist die Aufgabe des Schwertes der Wahrheit. Nur so erlangt der Mensch wieder seine wahre Göttlichkeit und damit die Mitmenschlichkeit, die Selbstliebe, die Schönheit, die Harmonie, Hüter des Lebens zu sein - all die Fahigkeiten, Gaben, Talente und die Liebe die es braucht, um wahrhaftig Hüter und Bewahrer der Erde und der Schöpfung zu sein.

Ich wünsche uns allen wahre spirituelle Beziehungen. Sie sind die Begleiter für die neue, heile Erde. Alle anderen Beziehungen dürfen heilen und ggf gelöst werden. Das ist Gnade und Heilung, die uns von Gott gegeben ist. Beende das Leiden und wähle die Liebe und das Leben. Viva!

Der Weg zur Quelle - ist der Weg zu dir. Das ist der Weg.

Liebe E, 

ich bin auf meinem Weg. Auf meinem Weg verbringe ich viel Zeit mit mir, mit meinem Mann, unserem Hund und unseren Kindern in der Natur. 


In der Natur werden mir Muster bewusst, die mich von meiner Rückkehr in die göttliche, liebevolle und vertrauende Verbindung abhalten und ich bitte um Lösung. 

Ich möchte den Weg der Liebe und des Annehmens gehen. 

Dazu gehören auch die Prüfung all meiner Beziehungen. Zu Menschen, zu Orten, zu Dingen. 

Mein Körper wird immer sensibler und ich nehme oft im Vorfeld einer Begegnung die Energie dieser Begegnung in meinem Körper war. Meine Verspannungen im Körper sind die Spannungen von Sorge und Angst. Sorge und Angst, die ich gar nicht bin. Von beidem löse ich mich immer mehr. Und diese Energien sind wahrhaftig so vielschichtig wie eine riesige Zwiebel mit Hunderten von Schichten. Durch diese Transformation arbeite ich noch weniger als wenig. Ich brauche die Kraft für mich. 

Weiter habe ich festgestellt, dass mir die Arbeit mit Corona-Geimpften nicht gut tut. Sie werden im Moment auch von "oben" gelöst, so dass die Arbeit entweder von mir, weil ich nicht kann, oder von der anderen Seite wegen Krankheit abgesagt wird.

Diese geimpfte Energie ist für mich ähnlich wie Chemo, Bestrahlung und Besetzung. Einfach nur kalt und klebrig ist diese Energie.

Gleichzeitig möchte ich die Entscheidungen der Menschen als ihre beste Entscheidung respektieren. Auch ich sehe nur einen Ausschnitt. 


So tue ich mir selbst immer mehr gut, indem ich mich bewusst für mich und meinen Körper und meine Grenzen entscheide. Nur so meistere ich diese Zeit, die wahrlich eine große, große Herausforderung ist.

Ich möchte mit mir und meinem Leben zufrieden, glücklich und dankbar sein.


Du, liebe E. hast so vieles in deinem Leben wofür du dankbar sein kannst. Und doch kommt es so wenig durch, weil immer noch was unvollständig ist oder besser ginge. Das ist ungesund. Das ist Gift. Und Toxine zerstören die Biologie und die Umwelt. Toxine stören auch die Gesundheit des Geistes. Haben Einfluss auf die Gedanken, auf das eigene Denken, auf die Gesundheit, die Kraft, die Freude ..... .


Das kann und will ich bei dir und auch bei anderen nicht mehr ausgleichen. Es tut mir nicht gut. Hält mich in Unzufriedenheit gefangen. Unzufriedenheit ist ein Zustand von schlechter Gewohnheit, der in den meisten Menschen wohnt. 

Ich will diesen Zustand, die schlechte Gewohnheit nicht mehr.

Jeder Mensch kann nur aus sich selbst heraus die Schatten, Nebel und Verhaltensmuster lösen. Ein Aussenstehender kann immer nur Impulse geben. Vielleicht auch mal ein kleines Stückchen des Weges die Last tragen. Jedoch niemals als Endlosschleife. 


Du sagst, du bist krank. Das ist nicht schön, noch dazu mit diesem Impfstoff der so stark toxisch und zerstörend ist. Du hast ihn für dich getestet und so habe ich auch das angenommen. Es ist so.


Gott liebt dich. Gott liebt mich. Das wird uns immer verbinden. Wenn Gnade und Heilung sein darf, wird es sein. 


Ich wünsche dir alles, alles Liebe 


Simone, die dankbar auf unsere gemeinsame Lern- und Lehrzeit zurückblickt und jetzt weiter geht